Die Teilnehmer der Ausbildungen zum psychologischen Ayurveda-Berater, Ayurveda-Massage-Praktiker und Ayurveda-Koch genießen schöne und arbeitsintensive Tage auf dem Campus der Europäischen Akademie für Ayurveda. Hier finden Sie Impressionen von einem Sommerakademie-Tag in Birstein:

Im Rahmen der Sommerakademie haben wir Ute interviewt. Sie nimmt an der Ausbildung zum psychologischen Ayurveda-Berater teil und erzählt im Interview, wie sie zum Ayurveda und der Europäischen Akademie für Ayurveda kam und was es für sie bedeutet.
Wie bist du zum Ayurveda und zur Europäischen Akademie für Ayurveda gekommen?
Ich hatte Krebs und dachte, ich muss an meinem Leben etwas ändern. Ich habe etwa sechs Jahre gebraucht, um das Richtige für mich zu finden. In meinen Reha-Maßnahmen habe ich gemerkt: ich kann viel Kraft geben und bin eigentlich nicht wegen der Maßnahmen hingegangen, sondern um den Frauen dort Mut zu machen, nicht aufzugeben. Als ich von der Ausbildung zum Ayurveda-Ernährungsberater gehört habe, war ich sofort begeistert. Beim Tag der offenen Tür war ich in Birstein und habe mich sofort für die Ausbildung an der Europäischen Akademie für Ayurveda angemeldet. Der Campus in Birstein ist für mich ein Kraftzentrum, ein ruhender und stärkender Pol, jedes Mal wenn ich komme.
Welche Ausbildung besuchst du an der Europäischen Akademie für Ayurveda?
Ich habe die Ernährungsberater-Ausbildung gemacht und bereite mich gerade auf die Abschlussprüfung vor. Außerdem habe ich schon die nächste Ausbildung zum psychologischen Ayurveda-Berater begonnen. Schon während meiner Ausbildung zum Ayurveda-Ernährungsberater habe ich gemerkt, dass Psychologie ein ganz wichtiger Baustein ist. Körper und Geist kann man nicht getrennt behandeln, sondern nur gemeinsam.
Wie soll es nach deiner Ausbildung weitergehen?
Ich möchte mich nach meiner Ausbildung auf Frauen spezialisieren – von der Pubertät über die Schwangerschaft und Burnout bis hin zur Geriatrie.